Vortrag zum Thema "Intersektionalität"

Trotz Corona haben wir uns am 2. Dezember mit etwa 10 Menschen getroffen, um etwas mehr über Intersektionalität zu erfahren - natürlich nicht im Falkenhaus, sondern via Zoom-Meeting am heimischen PC. Sebastian hatte sich gut und lange vorbereitet und viele Quellen studiert. Herausgekommen ist eine gut strukturierte und verständliche Power-Point-Präsentation und ein Vortrag von ca. einer Stunde. Im Anschluss haben wir noch ausführlich darüber diskutiert, was der Begriff bzw. der Ansatz der Intersektionalität für uns als Falken bedeutet und was wir damit in der Kinder- und Jugendgruppenarbeit anfangen können. Kurz gesagt geht es bei Intersektionalität um die Überschneidung verschiedener Diskriminierungsformen, z.B. als farbige Frau oder als schwuler Mann mit Migrationshintergrund. Intersektionalität ist keine wirklich neue Erkenntnis oder neue Philosophie, sondern eher ein Werkzeug, dass helfen kann, Diskriminierung und diskriminierte Gruppen besser zu verstehen.